Psychologe, Forscher zwischen den Welten — und jemand, der gelernt hat: echte Veränderung passiert dort, wo Verstand, Körper und gelebte Erfahrung zusammenkommen.
Aufgewachsen in der Arztpraxis meines Vaters habe ich früh erlebt, was Medizin sein kann, wenn der Mensch im Vordergrund steht — auf Augenhöhe, mit Zeit, mit echtem Interesse. Diese Werte haben mich geprägt, lange bevor ich sie benennen konnte.
Während meines Psychologiestudiums wurde mir bewusst, wie eng Psyche und Körper miteinander verwoben sind — und wie selten diese Verbindung in der klassischen Psychologie wirklich gelebt wird. Ich wollte mehr. Tieferes Verstehen. Echte Werkzeuge, die wirken.
Also bin ich gereist. Nicht als Tourist, sondern um zu lernen: wie andere Kulturen seit Jahrhunderten mit Krankheit, Schmerz und psychischen Themen umgehen.
Schwerpunkt: psychologische Begleitung mit somatischen Ansätzen und Nervensystemarbeit. Die Heilpraktiker-Ausbildung ist Teil meines Hintergrunds, mein heutiger Fokus liegt klar auf der psychologischen Arbeit.
Drei Welten, die zusammen den Werkzeugkasten ergeben, mit dem ich heute arbeite.
Psychologie B. Sc., Polyvagaltheorie, IFS, ACT, Trauma- und Schmerztherapie — das akademische Fundament, auf dem alles andere aufbaut.
Bei buddhistischen Mönchen und ayurvedischen Ärzten habe ich Meditation als präzises Werkzeug kennengelernt — kein Wellness, sondern systematisches Training des Geistes.
Bei Schamanen habe ich gelernt, mit dem Unterbewussten zu arbeiten — und wie Bewegung als Sprache des Nervensystems eingesetzt werden kann.
Ich glaube nicht an Methoden, die Menschen als Sammlung von Symptomen behandeln. Du bist nicht „jemand mit Bindungsangst“ oder „jemand mit Selbstzweifeln“. Du bist ein Mensch mit einer Geschichte, einem Körper, einer eigenen Art, in der Welt zu sein.
Meine Aufgabe ist nicht, dich zu reparieren. Sie ist, mit dir zu verstehen, was in dir wirkt — und die Bedingungen zu schaffen, unter denen echte Veränderung möglich wird. Direkt, wenn es nötig ist. Geduldig, wenn es darum geht. Aber immer auf Augenhöhe.
Ich respektiere, was du mitbringst: deinen Glauben, deine Biografie, deine Skepsis. Ich treffe dich dort, wo du gerade bist.
„Bei mir steht der Mensch im Vordergrund — der Eins-zu-Eins-Kontakt, die persönliche Begleitung, die über die einzelnen Stunden hinausgeht.“
Im kostenfreien Erstgespräch klären wir, wo du gerade stehst und ob eine Zusammenarbeit für dich Sinn macht. Auch wenn sich am Ende herausstellt, dass sie es nicht tut, nimmst du eine neue Perspektive auf dich und deinen Weg mit.